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Texas Jailhouse Chili 2014

Es war wieder soweit, es wurde das jährliche, rituelle “Texas Jailhouse Chili”-Essen zubereitet und verspiesen.

Ich denke, dass dank den beigefügten “Trinidad Scorpion Butch T pepper” dieses Jahr ein neuer Scoville-Rekord aufgestellt wurde – jedenfalls fühlte es sich so an :oops:

Nachfolgend einige Impressionen:

Für das Rezept und Infos vom 2012er-Event klickt folgenden Link an: http://qoo.li/2012/12/texas-jailhouse-chili/

Aletschgletscher

Fiescheralp, Egishorn, Aletschgletscher, Riederalp, Moosfluh und Bettmeralp

Letztes Wochende war ich mit meiner Familie im Wallis und wir machten (mal wieder) einen Ausflug in die “Aletsch Arena” und zum Aletschgletscher.

Hier einige Impressionen:

Weitere Bilder findet ihr auf meiner dedizierten Fotografie-Seite: http://schielke.ch/galleries/aletschgletscher-und-aletsch-arena/

Strasbourg

Ferien im Elsass

Wir waren vor kurzem über Pfingsten einige Tage im Elsass und haben dabei folgende Orte besichtigt:

Hier einige Fotos von unserem Tripp:

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Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM mit 2x Extender

Konnte letzthin das Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM mit dem Canon 2x Extender (III) kombiniert testen.

Tolles Objektiv welches auch in der Kombination mit dem Extender noch eine sehr gute Bildqualität liefert, auch wenn natürlich der Autofokus mit dem Extender langsamer wird und die grösste Blende auf 5.6 “herunterrutscht”. Aber für mich nicht tragisch und und ein praktischer Ersatz für ein “Canon EF 400mm f/5.6L USM”.

Nachfolgend einige Impressionen:

 

Qooli Timelapse Calculator

Abgekürzt QTLC. Eine Anwendung für Google’s Android-Plattform mit welcher man bequem auf seinem Handy Timelapse-Berechnungen durchführen kann.

Qooli Timelapse Calculator LogoMan kann zum Beispiel ausrechnen, wie lange man bei eingem gewissen Shutter-Intervall und FPS (im resultierenden) Aufnahmen machen muss. Man kann aber auch umgekehrt ausrechnen wieviel Filmdauer man auf Grund einer Aufnahmezeit, dem Intervall und den FPS erreicht hat.

Die Anwendung wird ständig weiter ausgebaut und mit weiteren Features versehen, so ist z.B. eine Timerlapse-Stoppuhr mit Erinnerungsfunktion geplant oder der zu erwartende Speicherplatz verbrauch für die Aufnahmen während der Aufnahme-Session.

Die Anwendung kann im Play Store heruntergeladen werden:

Get it on Google Play

Direkt den QR-Code scannen um die App-Store-Seite der Anwendung auf dem Handy zu öffnen… wo man sie dann kaufen kann :-)

QR-Code von QTLC
QR-Code von QTLC: mit einem QR-Code-Scanner einlesen um die App-Store-Seite zu öffnen
Timelapse: Wolken thumbnail

Timelapse Videos erstellen

Vor einigen Monaten habe ich mir unter anderem für das Experimentieren mit Timelapse-Aufnahmen den “programmierbaren” Fernauslöser TC-80N3von Canon gekauft.

Leider habe ich mir lange nicht die Zeit genommen um Timelapse-Aufnahmen zu machen, jedoch hatte ich den Fernauslöser bereits einige Male für Langzeitaufnahmen (Bulb-Mode mit Einrastfunktion auf dem Fernauslöser) oder möglichst verwacklungsfreie Aufnahmen (kein Schütteln der Kamera durch das Drücken des Auslösers) benutzt.

Nun habe ich vor einigen Tagen auch mal einige Timelapse-Videos damit erstellt, respektive die dafür benötigten Fotos gemacht.

Tutorials im Internet bezüglich wie man solche Timelapse-Aufnahmen macht gibt es unzählige. Hier wäre ein ganz Gutes: http://www.enriquepacheco.com/10-tips-for-shooting-time-lapse

Im Prinzip gibt es Folgendes zu beachten:

  • Eine Kamera verwenden, an welcher man mit einem Auslöser in einem Intervall Bilder aufnehmen kann (oder die Option schon eingebaut ist)
  • Kamera/Speicherkarte muss schnell genug sein um die Bilder abspeichern zu können, ohne dass der Zwischenspeicher überläuft und die nächste Aufnahme verzögert würde
  • Alle Kameraeinstellungen möglichst auf “manuell” (kein automatischer Weissabgleich, “M”-Modus mit fixer Blende und Shutter (oder Blendenpriorität, falls man sehr lange Aufnahmen macht mit grossem Kontrastumfang, wie z.B. Sonnenuntergänge), Fokus einstellen und dann auf “manuell”, etc.
  • Möglichst in RAW die Aufnahmen machen (höherer Farbumfang, mehr Nachbearbeitungsmöglichkeiten), JPEG ist aber auch möglich (spart zumindest viel Platz)
  • Stativ benutzen (oder natürlich ein Dolly für mehr Effekte) und eventuell befestigen (Sandsäcke bei starkem Wind)
  • Bildausschnitt wählen (keine Störenden Elemente im Bild/Vordergrund, keine zu starken Bewegungen, keine toten Stellen im Bild): es sollte immer etwas spannendes passieren und Bewegung im Bild sein
  • Bilder besser etwas zu dunkel aufnehmen als überbelichtet (da sonst die Bildinformationen in diesen Bereichen für immer verloren sind)
  • Grosse und schnelle Speicherkarte, da es eine Unmenge Bilder geben wird
  • Akku voll aufgeladen und idealerweise Ersatzakkus dabei
  • Probebilder machen um zuerest die Einstellungen zu überprüfen
  • Rückschaubild für Kamera-LCD deaktivieren um Akku zu sparen
  • Aufnahmezeitdauer berechnen (in der Regel möchte man 24, 25 oder 30 Bilder in der Sekunde im resultierenden Film. Wenn man einen Aufnahme-Intervall von 2 Sekunden hat und man am Ende einen 60 Sekündigen Film möchte  (mit 24 Bildern pro Sekunde) ergibt das folgende Anzahl benötigter Bilder (x):
    x = 60 * 24
    x = 1440
    1440 mal 2 Sekunden (Intverall) ergibt 48 Minuten (+ noch etwas Zeit dazu, da der Shutter ja auch noch etwas Zeit braucht bei jeder Aufnahme und man am Anfang und am Ende des Filmes immer etwas Puffer haben sollte)
  • Etwas mitnehmen um sich die Zeit zu vertreiben, während die Kamera die Aufnahmen macht

Der TC-80N3 hat einen Intervallometer (zweiter Modus: “INT.”), bei welchen man mit dem Wählrad auf der rechten Seite einfach den gewünschten Sekundenwert einstellen kann. Für Timelapse-Aufnahmen benötigt man die anderen Modi nicht unbedingt.

Hier einige meiner ersten Versuche… bei denen ich meine eigenen Tipps leider noch grösstenteils selber ignorierte… aber seht selbst:

Wolken über einem Feld, im Hintergrund die Alpen

Für meinen Geschmack noch zu langweilig/zu wenig speziell.

Wolkenformation am Abendhimmel bei Sonnenuntergang

Am Anfang überbelichtet – auch hier passiert eigentlich zu wenig.

Wolken


Gefällt mir schon gut. Hatte aber noch Sensorflecken auf dem Sensor, welche mir erst im Nachhinein aufgefallen sind :-( – ausserdem sind die Bewegungen stellenweise nicht flüssig (evtl. bräuchte es noch einen kürzeren Intervall und/oder eine etwas längere Verschlusszeit).

Zusammengefügt wurden alle diese Videos unter OSX mit dem Tool “Timelapse Assembler“. Das Programm hat sehr wenige Funktionen, aber erfüllt seinen Job perfekt. Unter Windows könnte man die Bilder mit Virtualdub zu einem Video konvertieren.

Wanderung Aletschgletscher

Meine Verlobte und ich waren dieses Wochenende mit unserem Trauzeugen Florian und seiner Freundin Kathi im Wallis und haben eine Wanderung zum Aletschgletscher unternommen.

Via Gondelbahn ging’s von Mörel rauf in die Riederalp und von dort weiter zur Gondel bis auf die Moosfluh. Dort begann dann die Wanderung, welche am Rande des Aletschgletschers entlang führte bis zur Gletscherstube Märjelensee. Da schon Nebel aufzog und es schon ziemlich spät am Nachmittag war, gingen wir durch den Tunnel (durchquert das Eggishorn) in Richtung Fiescheralp und von dort mit der grossen Gondel wieder zurück.

Hier einige Impressionen:

Und hier noch der aufgezeichnete GPS-Track:

Insgesamt eine nicht gerade anspruchsvolle Wanderung über ca. 14 Kilometer (in 4:20 Stunden), welche aber trotzdem einigermassen Trittsicherheit voraussetzt. Das viele Absteigen mit dem ganzen Geröll ging bei mir gegen Ende etwas in die Knie.. aber ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste ;-)

P.S.: einige Fotos (Ponys/Bär) sind von einer kurzen Wanderung im Fieschertal am nächsten Tag

Ferien im Burgund

Vor einer Woche war ich für einige Tage mit meiner Freundin im Burgund in Frankreich in den Ferien.

Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und es hat praktisch die ganze Zeit geregnet, was leider dafür gesorgt hat, dass wir einige geplante Wanderungen nicht machen konnten. Auch war das Besichtigen der Orte bei Dauerregen nicht wirklich amüsant.
Trotzdem konnten wir einige Orte Besichtigen und einen Einblick in das (sonst vermutlich schönere :-) ) Burgund erhalten.

Wir haben hauptsächliche Folgende Orte besichtigt, wobei wir dabei jeweils nur eine Nacht in jedem Hotel verbrachten, was natürlich etwas stressig war, aber immerhin kommt man so etwas in der Gegend herum und kann mehr Orte anschauen:

Besonders empfehlenswert fand ich Dijon (schöne Stadt, gute Einkaufsmöglichkeiten) und auch Auxerre (sehr malerisch, nette Architektur). Die Grotte bei D’Arcy ist nett, aber mit einer Dauer von einer Stunde ist die Führung fast schon etwas zu lange, zumal es jetzt nicht gerade die spektakulärste Grotte ist.

Hier noch einige Impressionen aus unseren Burgund-Ferien:

Der Blog von Patric Schielke