Blog

  • Änderung des Blog-Namens und der Domain

    Ich habe beschlossen meine alte «qoo.li»-Seite aufzugeben und dafür den Namen für meinen Blog/meine persönliche Webseite zu verwenden.

    Die Inhalte der beiden Seiten, also des alten Blogs (shihan-online.ch) und der alten Qooli-Seite werden hier vereint in neuer, aufgefrischter Form zu finden sein.

    Gleichzeitig habe ich dem Blog nun ein neues Aussehen verpasst. Ich hoffe es gefällt euch.

    Für diejenigen, welche technische Details interessieren, ein Hinweis bezüglich der Domänen-Umleitung:
    Damit die alten Inhalte, welche via Suchmaschinen schon indexiert wurden, auch weiterhin über die alte URL gefunden und aufgerufen werden können, habe ich mit «htaccess» eine Rewrite-Rule eingerichtet. Diese sieht wie folgt aus:

    <IfModule mod_rewrite.c>
    Options +FollowSymLinks
    RewriteEngine On
    RewriteBase /
    RewriteCond %{HTTP_HOST} !qoo.li$ [NC]
    RewriteRule (.*) http://qoo.li/$1 [R=301,L]
    RewriteRule ^index\.php$ - [L]
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
    RewriteRule . /index.php [L]
    </IfModule>

    Zeilen 5 und 6 sind neu und sorgen dafür, dass alle Aufrufe, welche nicht über «qoo.li» eingehen auf eben diese neue Adresse umgebogen werden, wobei der restliche Pfad des aufrufes erhalten bleibt. «301» sorgt dafür, dass die Weiterleitung als permanent gekennzeichnet wird. Suchmaschinen wissen somit, dass sie ihren Index entsprechend anpassen sollten.

  • Resultat aus Minecraft-Zeitverschwendung

    Anbei die Ergebnisse aus meiner Minecraft-Zeitverschwendung.

    Damit andere nun ihre Zeit sinnlos damit vertrödeln können :-), gibt es am Ende einen Download-Link zur Map «Creativia».

    Aber zuerst noch die Übersicht:

    Übersicht

    … und einige Screenshots:

    Download: http://www.minecraftworldmap.com/worlds/AEAQ4#/

  • Texas Jailhouse Chili

    Ein paar Kollegen und ich machen ab und zu ein Texas Jailhouse Chili, ein doch eher fleischlastiges und scharfes Gericht, dass aus Texas stammt und ursprünglich dort in Gefängnissen serviert sein soll. Die lieblichen Zutaten, sollten wohl die Gefangenen besänftigen? 😉

    Wir verwenden dazu jeweils das folgende Rezept, welches wir auf Chefkoch.de gefunden haben (für 12 Portionen):

    1500 g Rindfleisch, 2 cm Würfel
    500 g Schweinefleisch, gehacktes
    500 g Wurst (Chorizo), in Scheiben
    4 Zwiebel(n), grob gehackt
    3 Zehe/n Knoblauch, grob gehackt
    6 Chilischote(n), mehr oder weniger, je nach Sorte
    250 g Tomatenmark
    500 g Tomate(n), Dose, gewürfelt
    3 TL Kreuzkümmel, gemahlen
    1 TL Estragon, gemahlen
    1 EL Zucker
    1 EL Salz
    1 EL Pfeffer, schwarz, gemahlen
    2 EL Oregano, gerebelt
    3 EL Chilipulver
    3 EL Petersilie, gehackt
    1 EL Worcestershiresauce
    1 EL Essig
    150 g Schokolade, zartbitter
    3 Dose/n Bier
    4 Dose/n Bohnen, rot oder Pinto

    Mit 12 Portionen hat man, wir kochen das zu dritt, gleich noch was für die nächsten Tage auf Vorrat gekocht. Ausserdem schmeckt es aufgekocht meiner Meinung nach besser als direkt nach dem Zubereiten. Etwas weniger scharf und geschmacklich intensiver.

    Die Angaben bezüglich Bier und Bohnen sind etwas schwammig. Gemeint sind vermutlich kleine Dosen (3,3 dl) und idealerweise Schwarzbier. Bohnen je nach belieben, werden ja nicht mit dem Fleisch gemischt und dienen hauptsächlich dazu die Schärfe wieder auf ein vernünftiges Mass zu herunterzubringen. Wir haben letztes Mal 3 Habaneros (mit Kernen) anstelle der Chilis verwendet. Das gibt schon eine ordentliche Schärfe 🙂

    Damit sich auch die nächsten 1000 Generation an unseren Küchen-Verwüstungs-Küsten Kochkünsten ergötzen können, habe ich das auf auf Video festgehalten:

  • SharePoint: In-Operator in CAML-Queries mit mehreren Werten

    Möchte man in einem CAML-Query ein Feld nach mehreren möglichen Werten «filtern», kann man den IN-Operator/Tag verwenden.

    Die verschiedenen Feldwerte werden wie auch sonst als <Value>-Tag eingesetzt, dann aber zusätzlich in einem <Values>-Tag gebündelt:

    <Where>
        <In>
            <FieldRefName="Animals"/>
            <Values>
                <ValueType="Text">Cat</Value>
                <ValueType="Text">Dog</Value>
                <ValueType="Text">Fish</Value>
            </Values>
        </In>
    </Where>

     

  • SharePoint: relative Pfade in XSLT verwenden

    Wenn man eine SharePoint-Listenansicht mittels XSLT anpasst, so möchte man häufig auch relative Pfade verwenden.

    Besonders wichtig, wenn man eine XSL-Datei für ein Feature deployed, welches in verschiedenen Webs aufgerufen wird und folglich keine absoluten Pfade sondern relative enthalten sollte.

    Dies lässt sich innerhalb einer SharePoint-Seite mit der Verwendung des globalen XSLT-Parameters «ServerRelativeUrl» einfach lösen, wie nachfolgendes Beispiel (Auszug aus einer XSL-Datei) zeigt:

                      <a href="{$ServerRelativeUrl}/Lists/Customers/DispForm.aspx?ID={@ID}">
                        <xsl:value-of select="@Title"/>
                      </a>

    Man hätte natürlich auch z.B. «../Lists» oder «http://servername/…» voranstellen können, jedoch verliert man dann Flexibilität. Sobald der Servername geändert wird (man denke auch an «Alternate Access Mappings» und Extranet-Lösungen)  oder das XSL auf einer Listen-Ansicht statt auf einer Page verwendet wird, geht der Link nicht mehr, da der Verweis dann einen ungültigen Pfad hat.

    Damit der globale Parameter verfügbar ist, muss innerhalb der XSL-Datei die «Main.xsl»-Datei von SharePoint referenziert werden:

    <xsl:stylesheet xmlns:x="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" xmlns:d="http://schemas.microsoft.com/sharepoint/dsp" version="1.0" exclude-result-prefixes="xsl msxsl ddwrt" xmlns:ddwrt="http://schemas.microsoft.com/WebParts/v2/DataView/runtime" xmlns:asp="http://schemas.microsoft.com/ASPNET/20" xmlns:__designer="http://schemas.microsoft.com/WebParts/v2/DataView/designer" xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform" xmlns:msxsl="urn:schemas-microsoft-com:xslt" xmlns:SharePoint="Microsoft.SharePoint.WebControls" xmlns:ddwrt2="urn:frontpage:internal">
      <xsl:import href="/_layouts/xsl/main.xsl"/>
      ...

    Informationen über verfügbare globale Parameter findet ihr hier: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ff806158.aspx

  • Was ist Kunst?

    Ja, was ist Kunst? Das haben sich schon viele im Leben gefragt. Liegt natürlich wie so vieles im Auge des Betrachters. Denoch gibt es sicherlich ein allgemein gültiges Empfinden, was generell als Kunst anerkannt wird. Zum Beispiel Gemälde, die meisten Fotografien, welche nicht nur Schnappschüsse (Point and Shoot) sind, Literatur (ausgenommen Sachliteratur) oder Musik. Kunst darf auch durchaus aus kommerziellen Interessen entstanden sein und ich bin mir sicher, dass dies, zumindest heutzutags, sogar der Normalfall ist.

    Teilweise sind die Grenzen natürlich verschwommen. Ist jede Musik Kunst, ist jeder Film Kunst? Ist Musik, die man in 5 Minuten in «Garage Band» zusammenklickt, ohne eigentliche Motivation und Lust an der Sache Kunst? Wohl kaum. Es ist ein dahingeklicktes gefrickel, dass jede Katze, welche zufälligerweise über eine Tastatur läuft, auch bewerkstelligen könnte. Das wäre dann zumindest Kunst, wenn es mit diesem Konzept so geplant wurde, ansonsten ist es Zufall.

    Beim Theater scheiden sich ja auch häufig die Geister. Sind gewisse Vorführungen wirklich Kunst, hat der Autor nur einfach zu viele Drogen und Zeit zur verfügung oder dient ein Stück lediglich dazu, dass einige Schauspieler auch mal wieder etwas verdienen können, damit sie nicht verhungern müssen?

    Ich muss zugeben, ich kenn den Kontext zu folgendem Theaterstück nicht, kann mir aber kaum vorstellen, dass dies eine vernünftige Person als Kunst betrachten kann. Vielleicht als lächerliche Kunst, die nichts mit einem schönen Gemälde oder einer stilvollen Architektur zu tun hat. Eines muss man diesem Stück aber sicher lassen, es ist sehr (unfreiwillig?) komisch.

  • Minecraft

    Vor einigen Monaten habe ich mir Minecraft gekauft, dass wohl schon seit einigen Jahren eigentlich verfügbar ist, aber immer irgendwie an mir vorbei gegangen ist.

    Minecraft würde ich als eine Art Lego für Erwachsene.. oder jung gebliebene 😉 … bezeichnen. Die ganze Spielwelt, in den neueren Versionen praktisch unendlich gross, besteht aus kleinen Blöcken. Die Blöcke können aus verschiedenen Materialien bestehen, welche auch verschiedene Eigenschaften haben (fest, Wasser, Lava, Schienen, Stromkabel etc.). Im Prinzip haben alle Blöcke die gleiche Dimension, was  in etwa 1 Meter auf 1 Meter entspricht. Einige Spezialblöcke haben aber nur die Hälfte dieser grösse, eine Treppenform oder sind noch spezieller (z.B. Lampen, Schienen, Bilder, Schalter), haben aber auch dann immer im Standardblock (1m*1m) platz. Dadruch ergibt sich eine sehr spezielle Welt mit einer gewissen Lego-ästhetik.

    Ein eigentliches Spielziel gibt es nicht wirklich. Es gibt einen Survival Modus, bei dem man eine Lebensenergie hat und Nahrung besorgen muss, da man ansonsten stribt. Man hat jedoch unendlich viele Leben und respawnt am ersten Spawn-Point im Spiel oder einem selber platzierten Bett. In der Nacht (es gibt einen Tag-/Nachtrythmus) und an dunklen Orten spawnen Monster, Mobs genannt, welche die eigene Spielfigur angreifen. Dort gibt es als grösseres Ziel eine Art Endboss, aber danach kann man in der freien Welt weiterspielen wie zuvor. In einem anderen Modus, «Creative»-Mode genannt, existieren keine Mobs und man hat alle Materialen unbegrenzt bereits im Inventar zur verfügung. Interessant um grössere Bauprojekte zu bewerkstelligen, aber auf die Dauer vermutlich öde. Der Survival-Modus ist sicher abwechslungsreicher und auch im Multiplayer dann nach meinem Empfinden die beliebteste Variante.

    Das ganze ist dann leider auch sehr süchtig machend, so habe ich bedauerlicherweise 🙂 schon Stunden damit verbracht diese Blöcke irgendwie sinnvoll zusammen zubauen, wie z.B. das nachfolgende Video illustriert:

    Zum Glück gibt es scheinbar noch Leute mit extrem viel mehr Freizeit und Zeit für diese Spiel, wie nachfolgendes Video einer Kathedrale mit über 2’000’000 Blöcken zeigt:

    Für Bastler ganz interessant sind die Möglichkeiten, welche einem das Material «Redstone» bietet, eine Art Stromleiter und Energiequelle. Man kann damit komplexeste Schaltungen bauen mit verschiedensten Logiken. Nachfolgendes Video zeigt als Beispiel einen wissenschaftlichen Taschenrechner, welcher in Minecraft umgesetzt wurde:

    Ich nehme trotzdem nicht an, dass Intel/AMD etc. nun auf Minecraft umsteigen werden, um ihre zukünftigen Prozessor-Architekturen zu designen. 😉

     

  • Neue EP von «How to Destroy Angels»

    Nachdem Trent Reznor Nine Inch Nails in den Hibernation-Mode gesetzt hatte, startete er ein neues Projekt namens «How to Destroy Angels«, zusammen mit seiner Ehefrau Mariqueen Maandig und Atticus Ross, einem weiteren Talent mit dem er schon früher oft zusammen gearbeitet hatte.

    Mitte 2010 erschien das erste Album (Titel auch «How to Destroy Angels»), welches mir sehr gut gefiel und nun wird in Kürze das nächste Album, respektive EP (Extended Play) erscheinen.

    Ein minimalistisches und ästhetisches Video zu einer ersten neuen Single «Keep it Together» wurde bereits veröffentlicht und hört sich wiederum sehr gut an und macht Vorfreude auf das was noch kommen könnte:

    How to destroy angels: Keep it together from How To Destroy Angels on Vimeo.

  • iStock Photo: Meine Fotos auf istockphoto.com

    Vor einigen Monaten habe ich mich bei «iStock Photo» (gehört mittlerweile zu Getty) beworben und nach dem ausfüllen eines kurzen Testes und dem hochladen von für sie akzeptablen Beispielmaterial haben sie mich auch als Contributor aufgenommen.

    Werde nun testen, ob es sich lohnt Fotos hochzuladen, um nebenbei noch einen kleinen finanziellen Zustupf zu erhalten. Shutterstock ist sicher auch eine gute Alternative, die gemäss einigen Testern lukrativer sein sollte (Gewinn pro hochgeladene Fotos und auch mehr Verkäufe im gleichen Zeitraum). Aber mal schauen, wie sich das bei iStock entwickelt und möchte im Moment nicht auf zu vielen Hochzeiten tanzen.

    Viele Fotos habe ich noch nicht hochgeladen und von diesen wurden auch  nur etwas mehr als 50% für ihren Katalog akzeptiert. Zumindest ein Bild konnte ich bereits verkaufen.. jippie! 🙂

    Hier könnt ihr meine bisherig akzeptierten Fotografien begutachten: http://www.istockphoto.com/search/lightbox/12245257#5c7a541

  • HTC One S «Home Screen Button»-Problem

    Nach meinem anfänglich überschwänglichem Lob für das HTC One S hat sich mittlerweile eine Ernüchterung eingestellt.

    Grundsätzlich finde ich das Handy immer noch top. Es ist technisch stark und auch optisch gefällt es mir. Leider gibt es ein Problem, welches das alles praktisch aushebelt und das Handy an sich unbrauchbar macht, zumindest zeitweise.

    Seit ca. Mai habe ich auf dem Gerät ein Problem, welches im Internet meistens als «Home Screen Button Issue» bekannt ist. Dieses Video verdeutlicht, was genau falsch läuft:

    Ohne das Gerät auch nur zu anzufassen, wecheslt es zwischen dem Hauptbildschirm und dem Auswahlbildschirm für die verschiedenen Screens und dies in einer Endlosschleife. Ab und zu fängt es dann sogar noch an Screenshots zu machen (vermutlich, wenn man versucht mittels Knopfdruck den Loop zu verlassen). Meistens hilft es, das Gerät zu sperren und dann wieder nach einer Weile zu entsperren, aber manchmal kann man gar nichts machen und man bootet es am besten neu.

    Ist sehr frustrierend, wenn man gerade versucht eine SMS zu schreiben oder ein Foto zu machen. Das kann durch das Problem ganz verhindert werden.

    Im Internet gibt es dutzende von Webseiten und Foreneinträge von Benutzern, welche das selbe Problem haben und wie auch ich, haben sie von HTC noch keine Lösung erhalten und dies schon seit Monaten.

    Mein Chat beim HTC-Support brachte nichts. Es wurde empfohlen das Gerät zurückzusetzen. Ich habe dies nicht gemacht, da ich meine Daten nicht verlieren wollte und ich aus den Beiträgen von anderen annehmen musste, dass dies nichts bringt, bezüglich dieses Problemes. Darauf angesprochen, dass ich nicht der einzige mit diesem Problem sei, kam nur grosses Achselzucken. Man wisse nichts davon.

    Nach dem Chat konnte man eine Umfrage ausfüllen, die natürlich sehr negativ war, da der Supporter nicht auf meine Fragen einging und nur stur seine Checkliste durchgehen wollte.

    Einige Tage später wurde ich von einem HTC-Kundendienstler angerufen, was ich dann wiederum sehr positiv fand. Er sagte mir, dass das Problem doch bekannt sei und ein neue Firmware demnächst ausgerollt werden würde, welche das Problem behebt.

    Soweit so gut. Allerdings wurde ca. 3 Wochen später die Firmware ausgerollt und der Fehler besteht immer noch. Dies ist nun auch wieder bereits gute zwei Monate her und soweit ich erkennen kann tut sich seitens HTC nichts neues, ausser das man das Gerät einschicken soll. Was wiederum gemäss vielen Benutzern ihnen nichts gebracht hat. Wer weiss, vielleicht sollte ich dieses Abenteuer  wagen, aber ein umständlicher Ärger ist dies trotzdem, erst recht, wenn es zum Schluss  gar nichts bringen würde.