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Chili Ernte 2015

Letzten Mittwoch-Abend habe ich die Chili-Ernte, zumindest den ersten Teil davon, „eingefahren“.

Folgende fünf Sorten habe ich ca. im April/Mai als Stecklinge gepflanzt und zwar von jeder Sorte zwei Stück:

  • Breva
  • Cayenne
  • Habanero
  • Apache
  • Jalapena Samira Shiny

Lustigerweise hat jeweils immer nur ein Exemplar jeder Sorte brauchbare früchte getragen, das andere Exemplar hatte entweder gar keine, unreife oder sonstwie unbrauchbare Chilis – dies obwohl die Exemplare nur wenige Zentimeter nebeneinander standen und sonst die gleichen Bedingungen hatten, vielleicht lag’s am Konkurrenzdruck :-).

Jedenfalls habe ich die für mich brauchbaren gepflückt, gewaschen, aufgeschnitten und dann im Backofen bei ca. 70° Celsius getrocknet. Die einen Exemplare für ca. 3-4 Stunden, Jalapenas nochmals 4-5 Stunden länger, da diese sehr fleischig sind.

Einige davon konnte ich schon probieren und haben eine „angenehme“ Schärfe :-).

Hier die Bilder davon:

unity-logo

Unity 5 Spiel-Engine

Letzte Woche wurde die neueste Version, nämlich Nummer 5, der Unity Spiel-Engine offiziell veröffentlicht. Ausserdem wurde in der selben Woche das Lizenzierungsmodel der Unreal Engine 4 angepasst, so dass diese nun grundsätzlich von jedem verwendet werden kann (erst ab einem Umsatz von 3000 Dollar pro Quartal, muss man selber etwas bezahlen). Auch Valve hat die Veröffentlichung der „Source 2“-Engine angekündigt, welche voraussichtlich ebenfalls in einer freien Version verfügbar sein soll.

Unity gibt es schon länger gratis in einer Einsteiger-Version, mit der man aber schon sehr viel machen kann. Möchte man aber z.B. einen Asset Server verwenden (mit Versionsverwaltung) oder einen eigenen Splash-Screen vor dem Spiel präsentieren (und noch einige andere Features mehr, siehe Unity-Website), dann muss man die Pro-Lizenz erwerben, welche mit 75$ im Monat immer noch sehr bezahlbar ist. Für die Möglichkeit das Entwickelte Produkt auf iOS oder Android zu deployen, wird jedoch nochmals (je) 1500$ verlangt oder je 75$ zusätzlich pro Monat.

Aus Neugierde habe ich mich einige Stunden mit der Unity-Engine auseinander gesetzt und auch einige der Einsteiger-Tutorials bereits umgesetzt. Die Engine hat meiner Einschätzung nach eine gute Lernkurve, man erreicht schon nach kurzer Zeit erste Erfolgserlebnisse die einen anspornen sich tiefer mit den weiteren Möglichkeiten zu beschäftigen. Der Editor, mit welchem die Szenen, Animationen und Objekte bearbeitet werden können wirkt sehr aufgeräumt und kann intuitiv bedient werden – man fühlt sich schnell zu Hause. Für einen C#-Entwickler ist es zudem praktisch, dass als Script-Sprache C# (Mono via einer mitgelieferten MonoDevelop-Version) verwendet werden kann. Unreal 4 mit C++ hat mich da schon etwas abgeschreckt 🙂

Nach wenigen Stunden hatte ich bereits ein kleines, erstes Spiel fertig (nach Tutorial, Objekte/Texturen wurden als Asset bereitgestellt):

Wer selber mit Unity loslegen will, der sollte am besten mit den Tutorials auf der offiziellen Unity-Webseite beginnen:

Viel Spass!

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Texas Jailhouse Chili 2014

Es war wieder soweit, es wurde das jährliche, rituelle „Texas Jailhouse Chili“-Essen zubereitet und verspiesen.

Ich denke, dass dank den beigefügten „Trinidad Scorpion Butch T pepper“ dieses Jahr ein neuer Scoville-Rekord aufgestellt wurde – jedenfalls fühlte es sich so an 😳

Nachfolgend einige Impressionen:

Für das Rezept und Infos vom 2012er-Event klickt folgenden Link an: http://qoo.li/2012/12/texas-jailhouse-chili/

Strasbourg

Ferien im Elsass

Wir waren vor kurzem über Pfingsten einige Tage im Elsass und haben dabei folgende Orte besichtigt:

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Hier einige Fotos von unserem Tripp:

Ferien im Burgund

Vor einer Woche war ich für einige Tage mit meiner Freundin im Burgund in Frankreich in den Ferien.

Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und es hat praktisch die ganze Zeit geregnet, was leider dafür gesorgt hat, dass wir einige geplante Wanderungen nicht machen konnten. Auch war das Besichtigen der Orte bei Dauerregen nicht wirklich amüsant.
Trotzdem konnten wir einige Orte Besichtigen und einen Einblick in das (sonst vermutlich schönere 🙂 ) Burgund erhalten.

Wir haben hauptsächliche Folgende Orte besichtigt, wobei wir dabei jeweils nur eine Nacht in jedem Hotel verbrachten, was natürlich etwas stressig war, aber immerhin kommt man so etwas in der Gegend herum und kann mehr Orte anschauen:

[google-map-v3 width=“500″ height=“450″ zoom=“12″ maptype=“roadmap“ mapalign=“center“ directionhint=“false“ language=“de“ poweredby=“false“ maptypecontrol=“true“ pancontrol=“true“ zoomcontrol=“true“ scalecontrol=“true“ streetviewcontrol=“false“ scrollwheelcontrol=“false“ draggable=“true“ tiltfourtyfive=“false“ addmarkermashupbubble=“false“ addmarkermashupbubble=“false“ addmarkerlist=“47.323056°, 5.041944°{}1-default.png{}Dijon, Ort der ersten Übernachtung|47.218889°, 4.641111°{}1-default.png{}Châteauneuf, Besichtigung Schloss|47.7975°, 3.566944°{}1-default.png{}Auxerre, Ort der zweiten Übernachtung|47.49°, 3.908333°{}1-default.png{}Avallon, Ort der dritten Übernachtung|47.024167°, 4.838889°{}1-default.png{}Beaune, Ort der vierten und letzten Übernachtung|47.696944°, 3.993889°{}1-default.png{}Noyers, Besichtigung Ort|47.815°, 3.796944°{}1-default.png{}Besichtigung Ort Chablis und Weineinkauf|47.465833°, 3.745833°{}1-default.png{}Vézelay, Besichtigung Ort|47.607853°,3.756924°{}1-default.png{}Besichtigung der Grotte Grottes dArcy-sur-Cure|46.951111°, 4.298611°{}1-default.png{}Beischtigung Ort Autun|47.490833°, 4.332778°{}1-default.png{}Besichtigung Semur-en-Auxois|47.010833°, 4.473472°{}1-default.png{}Besichtigung Schloss Sully“ bubbleautopan=“true“ showbike=“false“ showtraffic=“false“ showpanoramio=“false“]

Besonders empfehlenswert fand ich Dijon (schöne Stadt, gute Einkaufsmöglichkeiten) und auch Auxerre (sehr malerisch, nette Architektur). Die Grotte bei D’Arcy ist nett, aber mit einer Dauer von einer Stunde ist die Führung fast schon etwas zu lange, zumal es jetzt nicht gerade die spektakulärste Grotte ist.

Hier noch einige Impressionen aus unseren Burgund-Ferien:

Änderung des Blog-Namens und der Domain

Ich habe beschlossen meine alte „qoo.li“-Seite aufzugeben und dafür den Namen für meinen Blog/meine persönliche Webseite zu verwenden.

Die Inhalte der beiden Seiten, also des alten Blogs (shihan-online.ch) und der alten Qooli-Seite werden hier vereint in neuer, aufgefrischter Form zu finden sein.

Gleichzeitig habe ich dem Blog nun ein neues Aussehen verpasst. Ich hoffe es gefällt euch.

Für diejenigen, welche technische Details interessieren, ein Hinweis bezüglich der Domänen-Umleitung:
Damit die alten Inhalte, welche via Suchmaschinen schon indexiert wurden, auch weiterhin über die alte URL gefunden und aufgerufen werden können, habe ich mit „htaccess“ eine Rewrite-Rule eingerichtet. Diese sieht wie folgt aus:

<IfModule mod_rewrite.c>
Options +FollowSymLinks
RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteCond %{HTTP_HOST} !qoo.li$ [NC]
RewriteRule (.*) http://qoo.li/$1 [R=301,L]
RewriteRule ^index\.php$ - [L]
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]
</IfModule>

Zeilen 5 und 6 sind neu und sorgen dafür, dass alle Aufrufe, welche nicht über „qoo.li“ eingehen auf eben diese neue Adresse umgebogen werden, wobei der restliche Pfad des aufrufes erhalten bleibt. „301“ sorgt dafür, dass die Weiterleitung als permanent gekennzeichnet wird. Suchmaschinen wissen somit, dass sie ihren Index entsprechend anpassen sollten.

Texas Jailhouse Chili

Ein paar Kollegen und ich machen ab und zu ein Texas Jailhouse Chili, ein doch eher fleischlastiges und scharfes Gericht, dass aus Texas stammt und ursprünglich dort in Gefängnissen serviert sein soll. Die lieblichen Zutaten, sollten wohl die Gefangenen besänftigen? 😉

Wir verwenden dazu jeweils das folgende Rezept, welches wir auf Chefkoch.de gefunden haben (für 12 Portionen):

1500 g Rindfleisch, 2 cm Würfel
500 g Schweinefleisch, gehacktes
500 g Wurst (Chorizo), in Scheiben
4 Zwiebel(n), grob gehackt
3 Zehe/n Knoblauch, grob gehackt
6 Chilischote(n), mehr oder weniger, je nach Sorte
250 g Tomatenmark
500 g Tomate(n), Dose, gewürfelt
3 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL Estragon, gemahlen
1 EL Zucker
1 EL Salz
1 EL Pfeffer, schwarz, gemahlen
2 EL Oregano, gerebelt
3 EL Chilipulver
3 EL Petersilie, gehackt
1 EL Worcestershiresauce
1 EL Essig
150 g Schokolade, zartbitter
3 Dose/n Bier
4 Dose/n Bohnen, rot oder Pinto

Mit 12 Portionen hat man, wir kochen das zu dritt, gleich noch was für die nächsten Tage auf Vorrat gekocht. Ausserdem schmeckt es aufgekocht meiner Meinung nach besser als direkt nach dem Zubereiten. Etwas weniger scharf und geschmacklich intensiver.

Die Angaben bezüglich Bier und Bohnen sind etwas schwammig. Gemeint sind vermutlich kleine Dosen (3,3 dl) und idealerweise Schwarzbier. Bohnen je nach belieben, werden ja nicht mit dem Fleisch gemischt und dienen hauptsächlich dazu die Schärfe wieder auf ein vernünftiges Mass zu herunterzubringen. Wir haben letztes Mal 3 Habaneros (mit Kernen) anstelle der Chilis verwendet. Das gibt schon eine ordentliche Schärfe 🙂

Damit sich auch die nächsten 1000 Generation an unseren Küchen-Verwüstungs-Küsten Kochkünsten ergötzen können, habe ich das auf auf Video festgehalten:

Minecraft

Vor einigen Monaten habe ich mir Minecraft gekauft, dass wohl schon seit einigen Jahren eigentlich verfügbar ist, aber immer irgendwie an mir vorbei gegangen ist.

Minecraft würde ich als eine Art Lego für Erwachsene.. oder jung gebliebene 😉 … bezeichnen. Die ganze Spielwelt, in den neueren Versionen praktisch unendlich gross, besteht aus kleinen Blöcken. Die Blöcke können aus verschiedenen Materialien bestehen, welche auch verschiedene Eigenschaften haben (fest, Wasser, Lava, Schienen, Stromkabel etc.). Im Prinzip haben alle Blöcke die gleiche Dimension, was  in etwa 1 Meter auf 1 Meter entspricht. Einige Spezialblöcke haben aber nur die Hälfte dieser grösse, eine Treppenform oder sind noch spezieller (z.B. Lampen, Schienen, Bilder, Schalter), haben aber auch dann immer im Standardblock (1m*1m) platz. Dadruch ergibt sich eine sehr spezielle Welt mit einer gewissen Lego-ästhetik.

Ein eigentliches Spielziel gibt es nicht wirklich. Es gibt einen Survival Modus, bei dem man eine Lebensenergie hat und Nahrung besorgen muss, da man ansonsten stribt. Man hat jedoch unendlich viele Leben und respawnt am ersten Spawn-Point im Spiel oder einem selber platzierten Bett. In der Nacht (es gibt einen Tag-/Nachtrythmus) und an dunklen Orten spawnen Monster, Mobs genannt, welche die eigene Spielfigur angreifen. Dort gibt es als grösseres Ziel eine Art Endboss, aber danach kann man in der freien Welt weiterspielen wie zuvor. In einem anderen Modus, „Creative“-Mode genannt, existieren keine Mobs und man hat alle Materialen unbegrenzt bereits im Inventar zur verfügung. Interessant um grössere Bauprojekte zu bewerkstelligen, aber auf die Dauer vermutlich öde. Der Survival-Modus ist sicher abwechslungsreicher und auch im Multiplayer dann nach meinem Empfinden die beliebteste Variante.

Das ganze ist dann leider auch sehr süchtig machend, so habe ich bedauerlicherweise 🙂 schon Stunden damit verbracht diese Blöcke irgendwie sinnvoll zusammen zubauen, wie z.B. das nachfolgende Video illustriert:

Zum Glück gibt es scheinbar noch Leute mit extrem viel mehr Freizeit und Zeit für diese Spiel, wie nachfolgendes Video einer Kathedrale mit über 2’000’000 Blöcken zeigt:

Für Bastler ganz interessant sind die Möglichkeiten, welche einem das Material „Redstone“ bietet, eine Art Stromleiter und Energiequelle. Man kann damit komplexeste Schaltungen bauen mit verschiedensten Logiken. Nachfolgendes Video zeigt als Beispiel einen wissenschaftlichen Taschenrechner, welcher in Minecraft umgesetzt wurde:

Ich nehme trotzdem nicht an, dass Intel/AMD etc. nun auf Minecraft umsteigen werden, um ihre zukünftigen Prozessor-Architekturen zu designen. 😉

 

iStock Photo: Meine Fotos auf istockphoto.com

FotografieVor einigen Monaten habe ich mich bei „iStock Photo“ (gehört mittlerweile zu Getty) beworben und nach dem ausfüllen eines kurzen Testes und dem hochladen von für sie akzeptablen Beispielmaterial haben sie mich auch als Contributor aufgenommen.

Werde nun testen, ob es sich lohnt Fotos hochzuladen, um nebenbei noch einen kleinen finanziellen Zustupf zu erhalten. Shutterstock ist sicher auch eine gute Alternative, die gemäss einigen Testern lukrativer sein sollte (Gewinn pro hochgeladene Fotos und auch mehr Verkäufe im gleichen Zeitraum). Aber mal schauen, wie sich das bei iStock entwickelt und möchte im Moment nicht auf zu vielen Hochzeiten tanzen.

Viele Fotos habe ich noch nicht hochgeladen und von diesen wurden auch  nur etwas mehr als 50% für ihren Katalog akzeptiert. Zumindest ein Bild konnte ich bereits verkaufen.. jippie! 🙂

Hier könnt ihr meine bisherig akzeptierten Fotografien begutachten: http://www.istockphoto.com/search/lightbox/12245257#5c7a541